Der Herzultraschall ist für mich die wichtigste Untersuchung in der Kardiologie. In wenigen Minuten sehe ich, wie Ihr Herz gebaut ist, wie kräftig es pumpt und ob die Herzklappen richtig schließen – ohne Strahlung, ohne Nadel, ohne Schmerzen. Wenn Sie eine Echokardiographie in München suchen – wegen Beschwerden, eines auffälligen Befunds oder im Rahmen einer Vorsorge – untersuche ich Ihr Herz und bespreche das Ergebnis direkt im Anschluss mit Ihnen.
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Bei der Echokardiographie lege ich einen Schallkopf von außen auf den Brustkorb. Auf dem Bildschirm sehe ich Ihr Herz in Echtzeit, Schlag für Schlag. So lassen sich die wichtigsten Fragen zur Herzgesundheit beantworten, ohne dass Sie etwas davon spüren:
Manche Veränderungen zeigen sich nur, wenn das Herz gefordert ist. In Ruhe kann ein Herz völlig unauffällig aussehen, obwohl ein Herzkranzgefäß bereits verengt ist – erst unter Belastung reicht die Durchblutung dann nicht mehr aus. Typisch ist das bei der koronaren Herzerkrankung.
Bei der Stressechokardiographie fahren Sie deshalb auf einem Liegeergometer Fahrrad, während ich Ihr Herz gleichzeitig per Ultraschall beobachte. Ein solches Liegeergometer ist ambulant nicht selbstverständlich.
Der Unterschied zum Belastungs-EKG: Das EKG zeigt, wie Ihr Herz elektrisch auf die Belastung reagiert. Im Stressecho sehe ich zusätzlich, wie es pumpt. Bereiche, die schlechter durchblutet sind, bewegen sich weniger kräftig als der übrige Herzmuskel. Das macht die Aussage deutlich zuverlässiger – gerade bei Frauen, bei denen das Belastungs-EKG häufiger unklare Ergebnisse liefert.
Zu Beginn sprechen wir über Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und mögliche Risikofaktoren in der Familie. Für den Herzultraschall liegen Sie entspannt auf der linken Seite. Die Untersuchung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten.
Beim Stressecho kommt die Belastung auf dem Liegeergometer hinzu. Sie wird stufenweise gesteigert, während ich Herzrhythmus, Blutdruck und die Ultraschallbilder fortlaufend im Blick habe. Für das Stressecho sollten Sie insgesamt etwa eine Stunde einplanen. Bequeme Kleidung und Turnschuhe genügen. Ob Sie bestimmte Medikamente vorher pausieren sollten, besprechen wir vorab.
Da ich die Bilder während der Untersuchung sehe, erkläre ich Ihnen das Ergebnis direkt im Anschluss – verständlich und mit einem klaren nächsten Schritt. Sie erhalten einen schriftlichen Befund, den Sie an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt weitergeben können.
Ein Ultraschallbild ist nur so gut wie die Person, die es aufnimmt und deutet. Kleine Abweichungen können harmlos sein oder einen frühen Hinweis liefern – den Unterschied erkennt man mit Erfahrung.
Ich komme aus 17 Jahren Kardiologie in der Klinik, zuletzt als Oberärztin an der München Klinik Schwabing. Dort habe ich unzählige Herzen untersucht, vom Routinebefund bis zum Notfall. Als Notfallmedizinerin kenne ich auch die Situationen, in denen schnelles Handeln zählt – bei einer Belastungsuntersuchung gibt das zusätzliche Sicherheit. Diese Erfahrung bringe ich in jede Echokardiographie hier in München ein.
Herzultraschall und Stressechokardiographie sind feste Bausteine meiner Herzvorsorge und des Executive Health Check-ups. Bei Frauen setze ich sie besonders gezielt ein, weil sich Durchblutungsstörungen hier oft anders zeigen als bei Männern – mehr dazu auf meiner Seite zur Herzgesundheit der Frau.
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Nein. Der Schallkopf wird mit etwas Gel auf die Haut gelegt. Manchmal drücke ich etwas fester, um ein besseres Bild zu bekommen – schmerzhaft ist das aber nicht.
Nein, für Herzultraschall und Stressecho müssen Sie nicht nüchtern sein. Vor dem Stressecho empfiehlt sich lediglich keine schwere Mahlzeit.
Die Belastung wird langsam gesteigert und an Ihre Verfassung angepasst. Ich überwache Herzrhythmus und Blutdruck während der gesamten Untersuchung, und Sie können jederzeit abbrechen.
Nein. Ultraschall arbeitet mit Schallwellen, nicht mit Röntgenstrahlen. Die Untersuchung lässt sich deshalb beliebig oft wiederholen.
Das Belastungs-EKG misst die elektrischen Signale des Herzens unter Belastung. Das Stressecho zeigt zusätzlich, wie sich der Herzmuskel bewegt. Dadurch werden Durchblutungsstörungen zuverlässiger erkannt.
Ich betreue Privatpatient:innen, Selbstzahler:innen und gesetzlich Versicherte. Für Privatversicherte und Selbstzahler ist keine Überweisung nötig. Die Termine für gesetzlich Versicherte sind begrenzt und werden vorrangig über die Terminservicestelle (TSS) vergeben.
DR. MED. THERESA LUHMANN
Privatpraxis für Kardiologie | Innere Medizin | Notfallmedizin
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Hinweis Terminpraxis: Untersuchungs- und Arzttermine erhalten Sie bei uns nur nach Vereinbarung. Sie können jederzeit einen Termin bei Dr. Theresa Luhmann hier online vereinbaren oder uns per E-Mail erreichen, während der Sprechzeiten auch telefonisch.
Für Kassenpatienten sind kurzfristige Termine im Rahmen der Hausarztvermittlung (TSS) mit Überweisung möglich.
In nicht lebensbedrohlichen Fällen/ Notfällen erreichen Sie den Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVB unter 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen/ Notfälle erreichen den Notruf unter 112.

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Nein. Der Schallkopf wird mit etwas Gel auf die Haut gelegt. Manchmal drücke ich etwas fester, um ein besseres Bild zu bekommen – schmerzhaft ist das aber nicht.
Nein, für Herzultraschall und Stressecho müssen Sie nicht nüchtern sein. Vor dem Stressecho empfiehlt sich lediglich keine schwere Mahlzeit.
Die Belastung wird langsam gesteigert und an Ihre Verfassung angepasst. Ich überwache Herzrhythmus und Blutdruck während der gesamten Untersuchung, und Sie können jederzeit abbrechen.
Nein. Ultraschall arbeitet mit Schallwellen, nicht mit Röntgenstrahlen. Die Untersuchung lässt sich deshalb beliebig oft wiederholen.
Das Belastungs-EKG misst die elektrischen Signale des Herzens unter Belastung. Das Stressecho zeigt zusätzlich, wie sich der Herzmuskel bewegt. Dadurch werden Durchblutungsstörungen zuverlässiger erkannt.
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Wir bekommen immer wieder Anfragen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten nach zeitnahen Terminen in der Kardiologie. Der Gesetzgeber hat Anfang 2023 die Terminvermittlung durch Hausärzte neu geregelt. Für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten kann die Hausärztin/ der Hausarzt nun kurzfristig einen Termin in unserer Praxis vereinbaren.
Sind alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt, kann die Hausarztpraxis einen Termin für Sie direkt bei uns vereinbaren. In diesem Fall steht Ihnen ein zeitnaher Termin bei einem Facharzt zu. Damit Sie innerhalb von vier Tagen einen Termin bekommen können, werden von uns gesonderte Termine vorgehalten (Akutsprechstunde).
Die Erfüllung aller notwendigen Voraussetzungen muss von der Hausärztin/ vom Hausarzt überprüft werden. Hier finden Sie weitere Informationen, die Sie gerne an Ihre Hausarztpraxis weitergeben können.